St. Elisabeth Krankenhaus Herten – Neubau OP-Bereich




Foto: Hans Jürgen Landes
Projektbeschreibung:
Gebaut wurde das Krankenhaus im Herten im Jahr 1973 und hat eine Kapazität von rund 310 Betten. Das Krankenhaus wurde kontinuierlich zum hochmodernen Krankenhaus weiterentwickelt. Der OP-Bereich wurde jetzt komplett saniert. Das ehemalige Parkdeck wurde um zwei Etagen aufgestockt und durch ein statisch freitragendes Element ergänzt. Somit konnte eine OP-Flächenvergrößerung von 1.500 m² auf 2.000 m² erreicht werden. Alle Maßnahmen erfolgten in sensiblen medizinischen Bereichen über mehrere Bauabschnitte im laufenden Betrieb. Es wurden OP-Säle, Hybrid OP, Nebenräume, Zentrale Notaufnahme (ZNA) und Technikflächen erneuert und an den Bestand ange- schlossen. Fenster und Türen bringen Tageslicht in die Operationsräume. Zur Verteilung der Energie wurde im Erdgeschoss ein Technikraum mit einer modernen Gebäudehauptverteilung errichtet. Dieser Energieschwerpunkt versorgt sternenförmig die OP-Bereiche (Neubau) und die ambulanten OP-Bereiche im Altbau. Hierzu wurde bereits die Niederspannungsschaltanlage (NSHV) im Sockelgeschoss im Jahr 2004 ertüchtigt und erneuert und die erforderlichen Last- und Energieflüsse für den OP-Neubau (Beginn der Planung 2020) berücksichtigt. 6 OP-Säle, 1 Hybrid-OP, Aufwachraum mit 9 Betten, Ruheraum mit 9 Betten, Einleitungsräume, Nebenräume, Umkleiden, Sozialraum und Technikzentrale.
Bauherr:
Stiftungsklinikum Proselis gGmbH
Mühlenstraße 27
45659 Recklinghausen
Architekt:
Krampe-Schmidt Architekten GmbH
Mauritiusstraße 29
44789 Bochum
Leistungen:
Anlagengruppen / Leistungsphasen
Starkstromanlagen / Lph. 1 – 8
FM-/IT-Anlagen / Lph. 1 – 8
Fördertechnik / Lph. 1 – 8
Realisierungszeitraum:
Juli 2020 bis November 2026
Volumen:
Gesamtvolumen ca. 25,0 Mio. €
Volumen ELT ca. 2,0 Mio. €
